Aufklärungshilfe zu Süßungsmitteln

power puff girls sweeteners

 

Der süße Geschmack von Lebensmitteln gibt dem Verbraucher ein wichtiges und hoch geschätztes Geschmackserlebnis. Der Verzehr großer Zuckermengen ist jedoch nicht ohne Risiko. Zuckerkonsum ist mit gesundheitlichen Problemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes verbunden. Mit diesem wachsenden Bewusstsein suchen Verbraucher zunehmend nach Produkten ohne Zuckerzusatz [1,2].


Die Reduzierung von Zucker ist ein alltäglicher Bestandteil der Produktentwicklung in der Lebensmittelindustrie. Unternehmen suchen nach Zutaten, die einen süßen Geschmack haben, aber ohne dabei schädliche Folgen mit sich tragen. Süßstoffe sind eine in der Lebensmittelindustrie weitverbreitete Zutat, um Zucker zu ersetzen, und beziehen sich auf „Lebensmittelzusatzstoffe, die verwendet werden, um Lebensmitteln einen süßen Geschmack zu verleihen“. Derzeit sind mehr als 20 Süßstoffe von der EFSA zugelassen. Für diese 20 Süßstoffe kann zwischen kalorischen und nicht kalorischen Süßungsmitteln unterschieden werden oder wissenschaftlich genannt: Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe [3,4]. 

 

E-Nummern

Bevor wir über Süßungsmittel sprechen, müssen wir zuerst etwas klären: E-Nummern. Du haben diese vielleicht schon einmal auf der Zutatenliste von Produkten gesehen und gedacht: "Igitt, künstliche Zutaten, die nichts mit echtem Essen zu tun haben!" Nun, das stimmt so ganz nicht! E-Nummern sind eine Identifizierung von Zusatzstoffen, die von der EFSA zugelassen wurden, nachdem ihre Sicherheit in umfangreichen Forschungsarbeiten nachgewiesen wurde. Wenn eine Zutat als sicher befunden wird und aus funktionellen Gründen (Färben, Süßen oder Verlängern der Haltbarkeit) dem Lebensmittel zugesetzt wird, werden sie durch eine bestimmte E-Nummer gekennzeichnet. Zum Beispiel kann Vitamin C hinzugefügt werden, um als Antioxidans zu wirken, weshalb es eine E-Nummer (E300) hat. Wenn das Gewürz Kurkuma hinzugefügt wird, um das Lebensmittel zu färben, wird dies als E100 bezeichnet. Bei Süßungsmitteln genehmigt die EFSA derzeit 20 Süßstoffe, die als sicher bewertet sind [4,5].

e1000

 

Nachdem wir die Bedeutung von E-Nummern geklärt haben, können wir anfangen, unterschiedliche Süßungsmittel zu analysieren! Dieser Artikel erzählt dir alles über:

 

  • Zuckeraustauschstoffe
    • Beispiele von Zuckeraustauschstoffen
    • Sicherheit
    • Auswirkung auf Insulin und Appetit
  • Süßstoffe
    • Beispiele von Süßstoffen
    • Sicherheit
    • Auswirkung auf Insulin und Appetit
  • Natürliche oder künstliche Süßungsmittel: Wo liegt der Unterschied?
  • Süßungsmittel in Jimmy Joy Produkten
  • Fazit

 

Zuckeraustauschstoffe

Zuckeraustauschstoffe gehören zur chemischen Gruppe der Zuckeralkohole, die auch als Polyole bezeichnet werden. Sie haben ungefähr die gleiche Süßkraft wie Zucker, tragen aber weniger zur täglichen Energieversorgung bei. Verschiedene Zuckeralkohole kommen natürlicherweise in Obst und Gemüse vor. Die meisten werden jedoch aus anderen Zuckern gewonnen. Polyole sind ungefähr so süß wie Zucker und haben einen ähnlichen Geschmack. Dennoch liefern sie etwas mehr als die Hälfte der Energie im Vergleich zu Zucker, nämlich 2,4 kcal pro Gramm [6].

green blue plant

  

Beispiele von Zuckeraustauschstoffen

Xylit (E967) ist das am meisten erforschte Polyol, das natürlicherweise in geringen Mengen in Blattgemüse und Obst vorkommt. Heutzutage wird es jedoch meist industriell in größeren Maßstäben hergestellt. Xylit bietet die gleiche Süße wie Zucker und ist das süßeste aller Polyole.

Ein weiteres Beispiel für einen Zuckeraustauschstoff ist Erythrit (E968). Es wird bei der Fermentation von Glucose aus Maisstärke hergestellt und ist weniger süß als Zucker. Aus diesem Grund gibt es Mischungen von Erythrit und anderen Süßungsmitteln auf dem Markt [7,8].
 

Sind Zuckeraustauschstoffe sicher für den Konsum?

Da Polyole im Dünndarm langsam und unvollständig aufgenommen werden, enthalten diese weniger Kalorien im Vergleich zu Zucker. Das klingt nach einem Vorteil, hat aber auch Nachteile. Du könntest Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen und eine abführende Wirkung erleben, wenn du diese in großen Dosen einnimmst. Glücklicherweise wird Erythrit im Vergleich zu anderen Polyolen relativ gut absorbiert. Die Abführschwelle von Erythrit wird für Frauen auf 0,80 g / kg Körpergewicht und für Männer auf 0,66 g / kg geschätzt. Für alle Polyole wird eine maximale Dosis ohne abführende Wirkung festgelegt. Die wichtigste Lektion hier ist, unten diesendiesen Maßstäben zu bleiben. Deine Darmgesundheit kann viel früher beeinträchtigt werden, bevor du überhaupt etwas merkst wie Durchfall oder auch andere Symptome. Zuckeralkohole klingen vielleicht wie die Hauptzutat für einen saftigen Brunch, aber nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Polyole enthalten kein Ethanol und sind daher für Antialkoholiker geeignet [6,9].

 

Wie beeinflussen Zuckeraustauschstoffe Insulin und Appetit?

Trotz der Tatsache, dass Zuckeraustauschstoffe Kalorien enthalten, ist eine wichtige Eigenschaft dieser Süßungsmittel, dass diese den Blutzuckerspiegel nicht oder kaum erhöhen [6].

 

Süßstoffe

Süßstoffe hingegen haben eine viel stärkere Süßkraft als Rohrzucker (Saccharose) oder Zuckeraustauschstoffe und enthalten, wie in sehr geringen Mengen erforderlich, nur wenige oder gar keine Kalorien. Seit dem Aufkommen der modernen Chemie am Ende des 19. Jahrhunderts haben Laboratorien Hunderte von Substanzen mit süßem Geschmack synthetisiert. Nur wenige davon werden derzeit als Süßstoffe in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. Also, was ist mit den anderen passiert? Sie wurden aufgrund von Kosten, negativen Toxizitätstests oder einem überwiegend starken Nachgeschmack abgelehnt. Die sieben Süßstoffe, die derzeit für die Verwendung in Lebensmitteln zugelassen sind, haben viele Tests bestanden, um diesen Status zu erreichen [4,6].

red pink fruit plant intensive sweetener

  

Beispiele von Süßstoffen

Der süßeste Süßstoff, der derzeit bekannt ist, ist Thaumatin (E957), der eine Süßkraft von 2000 bis 3000 Mal so süß wie gewöhnlicher Rohrzucker besitzt. Thaumatin gilt als natürlich, da dieser aus der tropischen Pflanze Thaumatococcus danielli wird. Trotz seiner Süße hat Thaumatin einen Lakritzgeschmack, der seine industrielle Verwendung einschränkt. Ein weiterer natürlicher Süßstoff ist Steviosid, besser bekannt als Stevia (E960). Das wird aus den Blättern der krautartigen Pflanze namens Stevia Rebaudiana bertoni, , die das ganze Jahr über wächst und auch oft als "das süße Kraut von Paraguay" bezeichnet wird. Stevia hat eine allgemeine Süßkraft der 200- bis 300-fachen Süße von Zucker. Dies hängt stark von der Art der Steviolglykoside ab, von denen es 11 auf dem Markt gibt.

green yellow plant

  

Darüber hinaus ist Aspartam (E951) wahrscheinlich einer der ersten Süßungsmittel, die dir in den Sinn kommen, wenn du an Süßstoffe denkst. Dieser Süßstoff wurde zufällig entdeckt und ist heute der beliebteste künstliche Süßstoff. Obwohl Aspartam synthetisch hergestellt wird, besteht es aus zwei natürlichen Proteinbausteinen, Phenylalanin und Asparaginsäure. Obwohl Aspartam für den Verzehr unbedenklich ist, gibt es eine Ausnahme: Menschen, die an der seltenen Krankheit PKU (Phenylketonurie) leiden, können Aspartam nicht vollständig abbauen und ausscheiden, was ein Hauptnachteil für die industrielle Verwendung ist. Ein weiterer Süßstoff (ohne dieses Problem) ist Sucralose (E955). Sucralose ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff, der durch Verarbeitung von herkömmlichem Zucker (Saccharose) hergestellt wird. Dies wurde zum ersten Mal von einem britischen Zuckerhersteller in Zusammenarbeit mit einem amerikanischen Unternehmen durchgeführt, welches ihm den Markennamen Splenda verlieh. Der Süßstoff wurde 1990 von der JEFCA („The Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives") als sicher eingestuft. In der Europäischen Union ist Sucralose seit 2004 als Stoff in einer Vielzahl von Lebensmitteln zugelassen. Sucralose hat eine Süßstoff-Kraft von etwa 600x der Süße von Rohrzucker. Im Gegensatz zu anderen Süßungsmitteln ähneln sein Geschmack und seine Masseeigenschaften herkömmlichem Zucker. Sucralose wird schlecht absorbiert, wobei 5-20% ins Blut gelangen und unverändert im Urin ausgeschieden werden [6,10-17].

 

Sind Süßstoffe sicher für den Konsum?

In kurz: Ja, sind sie! Wie bereits erwähnt, wurde jeder Süßstoff auf dem Markt von der EFSA gründlich geprüft. Speziell für Sucralose gibt es einige Gerüchte über seine Nebenwirkungen, die mit der Veränderung des Darmmikrobioms zusammenhängen. Dies wäre natürlich Grund genug, Sucralose von der Sicherheitsliste zu streichen, weshalb wir uns eingehend mit diesem Thema befasst haben. Diese Gerüchte basieren auf einer speziellen Studie, die 2008 veröffentlicht und an Ratten durchgeführt wurde, denen vermehrt Sucralose gefüttert wurde, als jeder Mensch dies jemals tun würde. Neben den unrealistischen Beträgen stellte ein Expertengremium fest, dass die Studie in kritischen Bereichen fehlte, für die ihre Zuverlässigkeit fraglich ist. Und es gibt noch mehr! Die Struktur von Sucralose ist äußerst widerstandsfähig, sodass es höchst unwahrscheinlich ist, dass die Darmflora abgebaut oder verändert würde. Für die meisten künstlichen Süßstoffe, insbesondere Sucralose, gibt es eine überwältigende Menge an Beweisen, die ihre Sicherheit für Menschen in nicht extremen Mengen bestätigen. Um sicherzustellen, dass diese Mengen nicht überschritten werden, wird für alle Süßstoffe ein ADI („Acceptable Daily Intake") festgelegt [18-23].

 

Wie beeinflussen Süßstoffe Insulin und Appetit?

Da Süßstoffe kalorienfrei sind, erhöhen sie weder den Blutzucker- und Insulinspiegel noch beeinflussen sie die Blutzuckerkontrolle. Darüber hinaus steigern Süßstoffe auch nicht zwangsweise deinen Appetit, jedoch können sie deinen Appetit anregen, wenn du diese zwischen deinen Mahlzeiten isst, genau wie bei Snacks. Obwohl einige epidemiologische Daten darauf hindeuten, dass künstliche Süßstoffe zu einer Gewichtszunahme führen, funktioniert diese Beziehung auch umgekehrt: Menschen, die versuchen, Gewicht zu verlieren, verwenden häufig künstliche Süßstoffe. Mit anderen Worten: Es sind die übergewichtigen Menschen, die häufig Süßstoffe verwenden, um Gewicht zu verlieren; nicht die Süßstoffe, die die Menschen übergewichtig machen. In diesem Zusammenhang stimulieren Süßstoffe deine Präferenz für süße Produkte, aber alle süßen Lebensmittel haben diesen Effekt [18, 24-30].

 

Natürliche oder künstliche Süßungsmittel: Wo liegt der Unterschied?

Nachdem wir dir jetzt die verschiedenen Süßungsmittel vorgestellt haben, fragst du dich vielleicht, was der wahre Unterschied zwischen natürlichen und künstlichen Süßungsmitteln ist. Künstliche Süßstoffe wie Sucralose gehören zu den umstrittensten Themen der Branche. Aber ist dieser Ruf verdient? Nehmen wir zum Beispiel die chemische Klassifizierung von Aspartam E951 (E-Nummer 951). Dieser Name ist etwas, das viele Menschen als „unnatürlich" erschreckt. Genau wie bei den anderen rund 1500 E-Nummern, die als „künstlich" gelten, aber die möglicherweise einfach Kurkuma oder Vitamin C enthalten. Abgesehen davon ist alles auf der Welt „chemisch". Naturstoffe werden durch chemische Prozesse aufgebaut. Beispielsweise wird die chemische Struktur von Glucose als C6H12O6 bezeichnet: 6 Kohlenstoffatome, 12 Wasserstoffatome und 6 Sauerstoffatome. Künstlich produzierte Glucose unterscheidet sich nicht von Glucose aus „natürlichen" Quellen, dh. ist nicht besser oder schlechter. [6]

apple sweetener ingredients produced in

    

Gesundheit, Natürlichkeit und Qualität natürlicher und künstlicher Süßungsmittel

Um den Unterschied zwischen einem „natürlichen" und „künstlichen" Süßungsmittel im Plenny Shake zu bewerten, wurde eine Studie unter Jimmy Joy-Kunden durchgeführt (n = 130). Wir haben zuerst das Etikett mit Sucralose (künstlich) auf seiner Zutatenliste gezeigt. Wir haben dann darum gebeten, die wahrgenommene Gesundheit, Natürlichkeit und Qualität auf einer 7-Punkte-Skala zu bewerten. Hier vergaben viele Tester eine hohe Punktzahl für die wahrgenommene Gesundheit/ Natürlichkeit/ Qualität. Das Gleiche folgte mit Stevia (natürlich). Nach der Analyse der Ergebnisse können einige Schlussfolgerungen gezogen werden. Erstens war die wahrgenommene Gesundheit sowohl für Stevia als auch für Sucralose gleich, wie Abbildung 1 darstellt. Zweitens war die wahrgenommene Natürlichkeit für das Produkt mit Stevia geringfügig höher als für das Produkt mit Sucralose (Abbildung 2). Drittens war die wahrgenommene Qualität des Produkts mit Sucralose etwas höher als bei dem Produkt mit Stevia (Abbildung 3). Es wurde jedoch festgestellt, dass keiner dieser Unterschiede statistisch signifikant ist, was bedeutet, dass die kleinen Unterschiede zufällige Gründe haben können. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass natürliche und künstliche Inhaltsstoffe zu derselben Wahrnehmung der Verbraucher führen können.

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Abbildung 1: Vergleich der wahrgenommenen Gesundheit - mit Sucralose vs. mit Stevia gesüßter Plenny Shake

  

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Abbildung 2: Vergleich der wahrgenommenen Natürlichkeit - mit Sucralose vs. mit Stevia gesüßter Plenny Shake

  

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Abbildung 3: Vergleich der wahrgenommenen Qualität - mit Sucralose vs. mit Stevia gesüßter Plenny Shake

 

Süßungsmittel in Jimmy Joy

Die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen unserer Plenny Shake, Plenny Bar und Plenny Drink enthalten eine kleine Menge Sucralose, die in der folgenden Tabelle zusammengefasst ist: Wir glauben, dass dies gerade ausreicht, um zu einem leckeren Geschmackserlebnis beizutragen. Wenn du keine Süßstoffe möchtest, bieten wir eine geschmacksneutrale und ungesüßte Version an: der Plenny Shake Active Neutral. Dieser enthält weder Aromen, Sucralose noch andere Süßungsmittel. Du findest hier mehr zu unserer gesamten Produktpalette!

 

Produkt 

Sucralose pro 400 kcal Mahlzeit

Plenny Shake v3.0 

0,013 (g) - 0,020 (g)

Plenny Bar v2.0

0,01(g)

Plenny Drink v2.0

0,0009 - 0,001 (g)

Plenny Shake Active v3.0

0,015 (g) - 0,020 (g)

 

 

Fazit


Wenn du dir dein Essen versüßen möchtest (und wer will das nicht?), verwende hierbei hauptsächlich kalorienfreie Süßstoffe. Sie sind eine kalorienfreie Methode, um den Geschmack deines Essens zu verbessern, ohne die Nachteile von Zucker und Zuckeralkoholen.

Alle derzeit legalen, zugelassenen künstlichen Süßungsmittel sind absolut sicher zu konsumieren, wenn sie unter der empfohlenen maximalen Verzehrmenge konsumiert werden, die bereits absurd ist. Zur Verdeutlichung: Als gesunder Mensch mit einem Gewicht von 60 Kilogramm könntest du ungefähr 60 Plenny Shakes pro Tag konsumieren.

Wir sind immer auf der Suche nach neuen und innovativen Zutaten. Bitte schreib uns gerne, wenn du der Meinung bist, dass wir uns einen bestimmten Inhaltsstoff anschauen sollten.

 

Quellenangaben:

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https://www.foodbusinessnews.net/articles/14994-europeans-seek-to-avoid-added-sugar-too?v=preview

  1. Siegner C. Majority of US consumers prefer to cut sugar intake than switch to artificial sweeteners [Internet]. Food Dive. 2019 [cited 2020 Mar 11]. Available from: https://www.fooddive.com/news/majority-of-us-consumers-prefer-to-cut-sugar-intake-than-switch-to-artifici/567200/
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